Ertragserwartungen liegen über dem normalen Zinsniveau, Kapitalzuwachs überwiegend aus Aktienmarkt- und Währungschancen. Kurs- und Kapitalrisiken aus möglichen Aktien-, Zins- und Währungsschwankungen. Höhere Bonitätsrisiken.
Es gibt viele Wege, sein Geld anzulegen. Angefangen beim Sparbuch über Bundesschatzbriefe bis hin zu Aktien. Eine intelligente Alternative zu diesen Anlageformen bieten Investmentfonds. Denn das Investmentprinzip zeichnet sich durch Professionalität aus und ist trotzdem denkbar einfach:

Ein Investmentfonds ist ein großer „Geldtopf”, in den viele einzelne Anleger einzahlen. Das können regelmäßige Einzahlungen oder auch Einmalanlagen sein. Aus einem solchen Topf heraus wird vom professionellen Fondsmanagement in viele verschiedene Aktien, Anleihen oder andere Finanzinstrumente investiert. Damit sind die Anleger direkt am Erfolg dieser Werte beteiligt.
Neben allen anderen Möglichkeiten Geld anzulegen, ist das Sparbuch immer noch die beliebteste Anlageform der Deutschen. Doch vergleicht man seinen Ertrag mit denen anderer Sparformen, schneidet das gute alte Sparbuch nicht besonders gut ab: Gerade einmal 1% bis 3% Zinsen bekommt der Sparer für sein eingezahltes Geld von der Bank. Die Bank wiederum behält das Geld des Sparers nicht, sondern verleiht es in Form von Krediten, Hypotheken und Anleihen an die Wirtschaft weiter. Dafür bekommt sie mehr Zinsen, als sie an die Inhaber von Sparbüchern auszahlt. Mit anderen Worten: Die Bank macht mit dem Geld des Sparbuch-Besitzers einen deutlichen Gewinn.
Aber wie kann ein Sparer diesen Gewinn für sich selbst erwirtschaften? Eine gute Möglichkeit dafür ist, sein Geld in einen Investmentfonds anzulegen. Denn mit dieser Methode investiert der Sparer ohne Umwege über eine Bank direkt in die Wirtschaft – und erhält auf diese Weise auch den gesamten Ertrag.

Um Ihre Anlageziele zu erreichen und sich gleichzeitig mit Ihrer Geldanlage sicherfühlen zu können, sollten Sie Ihr Kapital sinnvoll aufteilen. Portfoliobildung heißt das Zauberwort, das die grundsätzliche und langfristige Aufteilung des Kapitals auf verschiedene Fondskategorien – je nach Anlagehorizont und Risikobereitschaft des Anlegers beschreibt. Die richtige Gewichtung der entsprechenden Fonds in einem Portfolio ist dabei entscheidend.
Grundlage unserer Portfolios ist eine Fondsempfehlungsliste. Durch ein spezielles Auswahlverfahren der Fondsanalysten der Deutscher Ring Financial Services GmbH werden aus der kompletten Produktpalette von mehreren namhaften Kapitalanlagegesellschaften die besten Fonds herausgefiltert. Die daraus resultierende Empfehlungsliste ist zur besseren Übersicht in Risikoklassen und Fondskategorien unterteilt ist (siehe unter Details der jeweiligen Anlagementalität). Hieraus lässt sich ein individuelles Portfolio zusammenstellen.
Dachfonds investieren in ausgewählte Einzelfonds, sogenannte Zielfonds. Das bedeutet: Dachfonds investieren nicht selbst in einzelne Titel, sondern in andere Fonds, die ihrerseits in Aktien und/oder Anleihen anlegen. Eine moderne Form der Vermögensverwaltung mit ganz besonderen Vorteilen.
Für Anleger stehen heute vor allem zwei Dinge im Vordergrund: Sie möchten von attraktiven Renditen profitieren, Risiken sollen jedoch so weit es geht vermieden werden. Diesem zeitgemäßen Anspruch wird das RingAnlageManagement plus in flexibler Weise gerecht. Denn es arbeitet nach einem einfachen, aber sehr effektiven Prinzip: dem Total-Return-Konzept. Was bedeutet dies genau?
Unter dem Begriff Total Return versteht man das Ziel, mittel- bis langfristig einen positiven Gewinn bei überschaubarem Risiko zu erreichen. Dafür kommen nach herrschender Marktsituation Aktien-, Anleihen- oder Geldmarktfonds in jedem RingAnlageManagement plus-Fonds zum Einsatz. Auf diese Weise ist das Fondsvermögen immer genau dort investiert, wo sich die besten Chancen bieten. Und durch diese große Flexibilität entsteht langfristig ein positiver Ertrag oder englisch der „Total Return“.
Der Kern des Total-Return-Konzeptes ist es, sich an die jeweilige Marktentwicklung anzupassen und stets ein neues Verhältnis zwischen gewinnträchtigen und sicherheitsorientierten Anlageformen herzustellen.
Das Total-Return-Konzept wird über ein computergesteuertes Handelssystem umgesetzt, das jeden Tag die Bewegungen der wichtigsten internationalen Aktienmärkte betrachtet, die im Weltaktienindex MSCI World zusammengefasst dargestellt werden. Steigt dieser Index, erhöht das System automatisch die Aktienquote, also den Anteil des Fondsvermögens, der innerhalb eines RingAnlageManagement plus-Fonds in Aktienfonds investiert wird. Ist der Trend negativ, reduziert das System die Aktienquote konsequent bei langfristig negativer Entwicklung auch so weit, bis keine Aktienfonds mehr im Portfolio verbleiben.
