1913: Gründung der heutigen Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG in Hamburg als Volksversicherung des Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verbandes, einer damaligen Angestelltengewerkschaft
1923: Gründung der Transportversicherung, der späteren Deutscher Ring Sachversicherungs-AG
1925: Gründung des heutigen Deutscher Ring Krankenversicherungsverein auf Gegenseitigkeit
1929: Zusammenschluss der Unternehmen zu einer Versicherungsgruppe mit dem einheitlichen Namen "Deutscher Ring"
1933: Der Deutsche Ring wird wie auch andere Versicherungsgesellschaften zwangsweise als Unternehmen der Deutschen Arbeitsfront in den nationalsozialistischen Staat integriert; Gewerkschaften und deren Unternehmen werden zerschlagen.
1947: Auf Beschluss des Alliierten Kontrollrates werden die Unternehmen Deutscher Ring geschlossen und der Geschäftsbetrieb auf die neu gegründeten Neue Welt Lebensversicherungs-AG und Neue Welt Krankenversicherungsverein a. G. übertragen. Im Rahmen der Neuordnung übernimmt die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft die Anteile der Lebensversicherung.
1953: Der traditionelle Name Deutscher Ring wird wieder eingeführt.
1960: Rudolf August Oetker übernimmt die Mehrheit des Aktienkapitals der Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG.
1971: Gründung der heutigen Deutscher Ring Financial Services GmbH; erstmals Verkauf von Aktien- und Rentenfonds
1972: Gründung der Deutscher Ring Bausparkasse AG
1985: Die Basler Versicherungsgruppe, Basel, erwirbt die Aktienmehrheit an der Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG und das gesamte Aktienpaket der Deutscher Ring Sachversicherungs-AG.
1986: Der Deutsche Ring erwirbt Mehrheitsanteile an der Vermögensberatungsgesellschaft OVB, der heutigen OVB Holding AG
1986: An der Zeus Vermittlungsgesellschaft mbH erwirbt der Deutsche Ring Anteile; heute ist er zu 100 Prozent daran beteiligt
1990: Nach 45 Jahren ist der Deutsche Ring wieder in Ostdeutschland vertreten. Den Anfang macht die Gründung der heutigen Landesdirektion Ost in Leipzig.
2002: Im Rahmen der Neuausrichtung auf die Vorsorge von Privatpersonen gibt der Deutsche Ring den gewerblichen und den Kfz-Geschäftsbereich an die Schwestergesellschaft Basler Securitas Versicherungs-AG ab.
2002: Die Basler Versicherungsgruppe erwirbt von den Kleinaktionären die restlichen rund 2,3 Prozent der Lebensversicherungsaktien.
2004: Die Deutscher PensionsRing AG, eine 100-prozentige Tochter der Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG, wird gegründet. Damit erweitert der Deutsche Ring sein Angebot im Wachstumsmarkt der betrieblichen Altersvorsorge.
2005: Übernahme der MONEYMAXX Lebensversicherungs-AG, Düsseldorf. Ausbau der Position im fondsgebundenen Lebensversicherungsgeschäft durch die zusätzliche Marke MONEYMAXX.
Die Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG eröffnet eine Niederlassung in Bratislava, Slowakische Republik.
2006: Die Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG eröffnet eine Niederlassung in Prag, Tschechische Republik.
2007: Gründung des heutigen Deutscher Ring Unterstützungskasse e. V. Gründung der maklermanagement.ag (DRMM Maklermanagement AG) als Vertriebs-Servicegesellschaft für unabhängige Finanzdienstleister.
Die Deutscher Ring Sachversicherungs-AG eröffnet eine Niederlassung in Bratislava, Slowakische Republik.
2009: Der Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G. bildet als gleichberechtigter Partner mit den Versicherungsgesellschaften der SIGNAL IDUNA Gruppe einen Gleichordnungskonzern.
2010: Aufnahme des Geschäftsbetriebes einer Niederlassung der Deutscher Ring Sachversicherungs-AG in der Tschechischen Republik.
Die SIGNAL IDUNA Gruppe und die Baloise Group beginnen die vereinbarte Entflechtung der Deutscher Ring-Versicherungsgesellschaften.